Im Zuge der Flüchtlingswelle aus der Ukraine steigt auch der Druck auf Städte und Kommunen.
Seit 2015 nimmt die Stadt Remseck geflüchtete Menschen in Erst- und Anschlussunterbringung auf. Zahlreiche ehrenamtlich Engagierte kümmern sich um die Männer, Frauen und Kinder und unterstützen sie, wo es nötig ist. An zwei unterschiedlichen Standorten im Stadtgebiet sind nun insgesamt drei weitere Anlagen zur Unterbringung von ca. 120 Geflüchteten aus temporären Mietcontainern erstellt worden. Die Anlagen werden zunächst für 24 Monate gemietet. Ausgestattet sind sie mit Wohnräumen, Aufenthaltsräumen sowie Sanitär- und Küchenbereichen.
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